Die Freundschaft zwischen Goethe und Schiller

Vielen Menschen sind die beiden Dichter Goethe und Schiller bekannt, aber die genauen Details über ihre Freundschaft sind für viele unbekannt. Deshalb ist dieser Artikel zustande  gekommen, der sich genau mit diesem Thema auseinandersetzt.

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Goethe und Schiller waren die Helden der Epoche “Sturm und Drang“. Die Freundschaft zwischen den beiden Dichtern war sehr wichtig für die Entwicklung der Literatur dieser Zeit. Sie sind sich zuerst in Weimar begegnet, wo Goethe den jungen Schiller ignoriert hat, da er glaubte, dass Schiller ein unreifes Talent sei, fühlte sich aber an sich selbst erinnert. Ihre erste richtige Begegnung fand in einer Sitzung der “Naturforschenden Gesellschaft“ statt. Freunde wurden sie jedoch erst später, 1794.

Die Freundschaft der beiden Dichter brachte Neues hervor. Da sie sich gegenseitig ständig inspirierten, sind sehr viele schöne Texte und Gedichte entstanden. Sie kreierten auch Gedichte und Texte in Partnerarbeiten, die das Genie der beiden enthalten. Doch leider war Schiller gesundheitlich sehr angeschlagen, in plagten schlimme Lungenschmerzen und Halsschmerzen und schließlich erkrankte er an einer Lungenentzündung, und der Kontakt der beiden Dichter stellte sich ein. Am Theater war ihre letzte Begegnung, die sehr kurz ausfiel, weil Goethe den noch angeschlagenen Schiller in Ruhe lassen wollte. Schließlich starb Schiller an der Lungenentzündung, und Goethe trauerte zutiefst. Ihm war, als hätte er ein Stück seines Daseins selbst verloren, zusammen mit einem Freund.

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„Ohne Aufopferung lässt sich an keine Freundschaft  denken“.
„Drei Dinge werden nicht eher erkannt als zu gewisser Zeit: ein Held im kriege, ein weiser Mann im Zorn und ein freund in Not“.
„Der Lebende bedenke auch der Tag ihm mault, dass er den Freunden schenke, was nie und nimmer fault

Johann Wolfgang v. Goethe

„Freundschaft, nicht Geburt, macht uns zu Brüdern.“
„Achtung nur ist der Freundschaft unfehlbares Band.„
„Schöner malt sich mir die schöne Erde. Heller spiegelt in des Freundes Gebärde reizender der Himmel sich.“

Friedrich Schiller

Fazit:

Schillers und Goethes Freundschaft war sehr bedeutend. Nicht nur für die Literatur, sondern auch für die Entwicklung unserer Spezies. Sie haben zusammen Menschen dazu erregt selbst über Sachen nachzudenken und nicht nur den Befehl eines Einzelnen zu befolgen.